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Datum: 18. Mai 2012
Bildkollage mit Bildern von Anne Will, Ulrich Deppendorf, Sandra Maischberger, Ernie und Bert etc.

Veranstaltungsarchiv

Hier finden Sie eine Auswahl auf vergangene Veranstaltungen von 2007 bis 2010


2010


Herzklopfen für alle Fans der Sachsenklinik

500. Folge "In aller Freundschaft" – die Stars der Serie live und hautnah

Am 13. Dezember 2010 präsentierte das ARD-Infocenter im ARD-Hauptstadtstudio um 20.00 Uhr ein Serienspecial der besonderen Art: Anlässlich der 500. Folge "Vier in einem Boot" der erfolgreichsten deutschen Arztserie "In aller Freundschaft" konnten Fans hautnah ihre Stars erleben und die Jubiläumsfolge bereits einen Tag vor der Ausstrahlung (14.12.2010, 21.05 Uhr im Ersten) sehen. Die Hauptdarsteller Thomas Rühmann, Bernhard Bettermann, Andrea Kathrin Loewig, Dieter Bellmann und Alexa Maria Surholt kamen nach Berlin.

Moderiert von Sven Kochale (MDR), bot das ARD-Infocenter allen Sachsenklinik-Fans ein spannendes Programm: Im Gespräch mit Produzent, Redakteur und Regisseur bekamen die Zuschauer Einblicke in Produktion und Hintergründe der vom MDR für Das Erste verantworteten Serie. Eine Talkrunde mit den Schauspielern erinnerte an die Höhepunkte der vergangenen Jahre. Ein Wissensquiz gab gut informierten Fans die Chance, attraktive Preise zu gewinnen. Alle anwesenden Schauspieler standen für Autogrammwünsche zur Verfügung. Die Gewinner aus der Verlosung in der Berliner Zeitung hatten die Möglichkeit, die Anwesenden persönlich kennenzulernen (Meet & Greet).


Auf zur Prinzessin und ihrer Erbse

Das ARD-Infocenter zeigte die Neuverfilmung des Märchens "Die Prinzessin auf der Erbse" mit Iris Berben und Rike Kloster am 12.12.2010 um 16.00 Uhr

Am dritten Advent konnten Kinder ab fünf Jahren zusammen mit ihren Eltern eine märchenhafte Adventsüberraschung erleben: Zur Vorpremiere der rbb-Neuverfilmung des Märchens "Die Prinzessin auf der Erbse" von Hans Christian Andersen am Sonntag, dem 12. Dezember 2010, um 16.00 Uhr kamen viele Schauspieler und Macher ins ARD-Hauptstadtstudio. Im Anschluss an die Märchenvorführung sprach "quergelesen"-Moderator Marc Langebeck vom Rundfunk Berlin-Brandenburg u. a. mit Rike Kloster (Prinzessin), Michael Gwisdek (König), David C. Bunners (Hofjunker), Thomas Arnold (Kutscher) und dem Regisseur Bodo Fürneisen über die Faszination von Märchen und die Dreharbeiten.

Der Märchenfilm dauert eine Stunde und ist geeignet für Kinder ab dem fünften Lebensjahr. Der rbb beteiligt sich mit "Die Prinzessin auf der Erbse" an der ARD-Märchenreihe "Sechs auf einen Streich". Ausstrahlungstermin im Ersten ist der erste Weihnachtsfeiertag, 25.12.2010, um 16.40 Uhr.


Podiumsdiskussion zur Aufarbeitung der SED-Diktatur in der ARD-Serie "Weissensee" am 7. Dezember 2010 um 20:15 Uhr im ARD-Hauptstadtstudio

Das Forum mit Harald Asel

Es war der Überraschungserfolg im Herbst 2010: Die sechsteilige Serie "Weissensee" lockte so viele Zuschauer vor die Fernsehschirme, dass eine Fortsetzung fest eingeplant ist. Wie die Staatssicherheit in das alltägliche Leben der DDR-Bürger eingriff und es manipulierte - dieses sonst oft theoretisch oder an authentischen Fallbeispielen abgehandelte Thema - wurde nun mit den Mitteln der Unterhaltung behandelt. Trivialisierung à la "Dallas" und "Denver" oder barrierefreier Einstieg in ein komplexes Thema? Wie der Oscar-prämierte Film "Das Leben der Anderen" ist auch "Weissensee" stärker im Westen als im Osten rezipiert worden.
Wie erlebten die Macher der Serie die filmische Auseinandersetzung mit der DDR-Diktatur? Welche ihrer eigenen Erfahrungen ließen sich einbringen, was blieb angesichts einer angepeilten gesamtdeutschen Zielgruppe auf der Strecke? Was kann das Unterhaltungsfernsehen bei der Aufarbeitung der Vergangenheit leisten, wo liegen die Grenzen?

Anwesend waren folgende Podiumsgäste:
Dr. Ilko-Sascha Kowalczuk, BStU - Die Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen
Katrin Sass, Schauspielerin (spielt Dunja Hausmann in "Weissensee")
Wolfgang Voigt, MDR, Redakteur der Serie

Eine Veranstaltung der BStU - Die Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen. Die Diskussion wurde von Harald Asel vom Inforadio (rbb) moderiert. Die Aufzeichnung wird am Sonntag, dem 26. Dezember 2010, um 11:05 Uhr im Programm von Inforadio (rbb) auf 93,1 MHz gesendet.


Ausstellung "Bilder ohne Titel" der Künstlerin Nicole Bohnet im ARD-Hauptstadtstudio

Am Montag, dem 22. November 2010, lud das ARD-Hauptstadtstudio ein zur Eröffnung der Ausstellung "Bilder ohne Titel" der Berliner Künstlerin Nicole Bohnet. Die Ausstellung war bis zum 05. Januar 2011 im ARD-Hauptstadtstudio zu sehen.

In den ausgestellten Werken fallen Formen und Bezüge zur Welt der Medien auf: darunter Fernseher, Bildschirme oder Computerarbeitsplätze. Die Malerei scheint ihrer Umgebung im ARD-Hauptstadtstudio, den Arbeitsräumen und Produktionsprozessen eines multimedialen Nachrichtenstudios zu entspringen oder sich dieser zumindest anzupassen. Und dennoch sind Nicole Bohnets Bilder eine Einladung zur Selbstentdeckung – für die Betrachter in und außerhalb der Medienrealität. Ihre Werke suchen den phantasievollen Betrachter. Einen Menschen mit Zeit für kreativen Austausch und dem Wunsch zu entdecken. Jedes einzelne Werk bezeichnet die Künstlerin konsequent als "Bilder ohne Titel": Sie geben keine Deutung vor und lassen so Raum für die individuelle Auseinandersetzung und Deutung.

Nicole Bohnet studierte Kunsterziehung an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart bei den Professoren Baumgartl und Schoofs. Parallel dazu verfolgte sie ein Studium der Germanistik an der Universität Stuttgart und schloss im Jahr 1996 ihre Ausbildung mit dem Staatsexamen ab. Seit 1993 zeigt sie ihre Werke in Einzel- und Sammelausstellungen bundesweit sowie international, bislang in Ungarn, Dänemark, Luxembourg und Frankreich. Seit 2003 nimmt sie außerdem regelmäßig an den bedeutenden Kunstmessen in Europa teil. Öffentliche Ankäufe erfolgten von Institutionen in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft sowie von Kunstsammlungen.


Mit Mutter Beimer ans Buffet

Lindenstraße-Darstellerin Marie-Luise Marjan zu Gast beim "ARD-Buffet" am 17. November 2010 im ARD-Hauptstadtstudio

Seit Beginn der "Lindenstraße" vor 25 Jahren verkörpert Marie-Luise Marjan die Rolle der "Helga Beimer" jeden Sonntag um 18.50 Uhr im Ersten. Anlässlich des 25-jährigen Jubiläums der beliebtesten Serien-Straße Deutschlands kam sie am 17. November 2010 zum "ARD-Buffet" ins ARD-Hauptstadtstudio. Zusammen mit Sternekoch Karlheinz Hauser und "ARD-Buffet"-Moderatorin Evelyn König kochten sie ihr Lieblingsgericht und alle Gäste durften probieren.

25 Jahre "Lindenstraße", das sind auch 25 Jahre Geschichten und Erlebnisse vor und hinter der Kamera, von denen Marie-Luise Marjan erzählen kann. Moderatorin Evelyn König unterhielt sich mit der Schauspielerin über ihr spannendes, interessantes Leben und auch über ihre kulinarischen Vorlieben und Künste als Hobby-Köchin.


Tag der Medienberufe im ARD-Hauptstadtstudio

Informationstag rund um Ausbildung und Studium im Medienbereich in Berlin und Brandenburg am Samstag, dem 6. November 2010, von 12 bis 18 Uhr

Wie sieht die Arbeit einer Fernsehjournalistin aus? Welche Aufgaben haben Cutter und Aufnahmeleitung? Was für Voraussetzungen muss man als Kameramann mitbringen?

Das ARD-Infocenter informierte am Samstag, dem 06. November 2010, von 12 bis 18 Uhr im ARD-Hauptstadtstudio praxisnah über Berufsbilder, Ausbildung und Studium im Medienbereich und bot Orientierungshilfe für angehende Studierende und Auszubildende, Schülerinnen und Schüler sowie alle an Medien interessierte Besucher.

Bei Studioführungen konnten die Fernseh- und Hörfunkstudios besichtigt werden. Die rund 1.400 Besucher konnten den Arbeitsalltag von Hörfunk-, Online- und Fernsehjournalisten live erleben und den Mitarbeitern aus Redaktion, Produktion und Technik bei ihrer Arbeit über die Schulter gucken. In einer Gesprächsrunde diskutierten Medienmacher wie Ulrich Deppendorf, Mark Kleber (SWR), Sarah Renner (SWR, Karlsruhe) und Annette Moll (Ausbildungsleiterin der ems) über die Zukunft der politischen Berichterstattung und Karriereperspektiven für junge Berufseinsteiger.

Universitäten, Hochschulen und Ausbildungsinstitute aus Berlin und Brandenburg informierten über Studien- und Ausbildungsmöglichkeiten und standen für individuelle Fragen zur Verfügung. Die Agentur für Arbeit in Berlin gab Tipps für erfolgreiche Bewerbungen und prüfte Bewerbungsunterlagen. 


Die "Lindenstraße" zu Gast in der Wilhelmstraße

Preview der 1300. Folge der "Lindenstraße" am 30. Oktober 2010 um 19.00 Uhr im ARD-Hauptstadtstudio

Zwei Anlässe, ein Termin: Im Vorfeld zum 25-jährigen Bestehen der "Lindenstraße" und zur exklusiven Voraufführung der 1300. Folge der ersten deutschen Dauerserie lud das ARD-Infocenter am 30. Oktober 2010 um 19.00 Uhr alle Fans herzlich ein. "Bäumchen-wechsel-dich" heißt der Titel der Folge, die Das Erste am 31. Oktober 2010 um 18.50 Uhr ausstrahlte. Bereits am Vorabend hatten Lindenstraßen-Fans um 19.00 Uhr die Möglichkeit, diese spannende Episode zu sehen und mit Schauspielern und Machern ins Gespräch zu kommen.

Anwesend waren: Joachim H. Luger (alias "Hans Beimer"), Moritz A. Sachs (alias "Klaus Beimer"), Sybille Waury (alias "Tanja Schildknecht") und Michael Meisheit, Drehbuch-Autor der 1300. Folge. Durch den Abend führte Marion Pinkpank, Moderatorin bei radioBerlin 88,8 vom rbb.

Der Inhalt in Kürze: In der Kastanienstraße entsteht eine neue Wohngemeinschaft und bei den Stadlers hängt der Haussegen weiterhin schief. Klaus meint es ernst und nimmt einen neuen Anlauf: Er möchte Iffi heiraten.


"Die Unmöglichkeit, sich den Tod vorzustellen"
Preview und Diskussion zum neuen rbb-Tatort im ARD-Hauptstadtstudio

„Die Unmöglichkeit, sich den Tod vorzustellen“ lautete der Titel des neuen rbb-Tatorts, den Das Erste am 26. September 2010 ausstrahlte. Bereits am Vorabend, dem 25. September 2010, lud das ARD-Infocenter 200 Tatort-Fans um 19 Uhr zu einer Voraufführung des Krimis in Anwesenheit des Teams ins ARD-Hauptstadt­studio ein.

Die Kommissare Ritter (Dominic Raacke) und Stark (Boris Aljinovic) unter­suchen einen Todesfall in der Berliner Kunstszene: Hanns Helge (Max von Thun), ein Künstler von Weltrang, ist in seiner Kunstinstallation von herabstürzenden Panzerglasplatten erschlagen worden. Die Frage „Selbstmord oder Mord?“ lässt sich schwer beantworten. Es könnte auch ein Unfall gewesen sein. Während der Untersuchungen bekommt Till Ritter eine traurige Nachricht: Sein Onkel Klaus (Tilo Prückner), den er sehr mochte, hat sich das Leben genommen. Ritter kann das nicht glauben und untersucht wie besessen die Möglichkeit eines gewaltsamen Todes.

Vor Ort bei der Preview im ARD-Hauptstadtstudio beantworteten der Hauptdarsteller Boris Aljinovic, Regisseurin Christine Hartmann, Produzentin Manuela Stehr und rbb-Redakteurin Josephine Schröder-Zebralla Fragen rund um den Tatort aus Berlin sowie zur aktuellen Produktion.


Ausstellung »geschichts-codes: Deutsche Einheit«
Werke aus zwei Gestaltungswettbewerben im ARD-Hauptstadtstudio

Am 09. September 2010 um 19 Uhr lud das ARD-Hauptstadtstudio zur Eröffnung der Ausstellung »geschichts-codes: Deutsche Einheit« in der Redaktionshalle des Studios ein. Die Ausstellung war bis 04. November 2010 zu besichtigen.

Der Gestaltungswettbewerb »geschichts-codes« 2010 fragte Studierende nach dem „Einheitsbild?“, nach ihrem Foto der Deutschen Einheit. 20 Jahre nach der Deutschen Einheit gibt es viele Interpretationen und Einstellungen zum Prozess deren Vollendung. »geschichts-codes« fragte explizit nicht nach historischen Fotografien, sondern bat um neu erstellte Fotos. Eingesandt wurden sehr persönliche Bilder, mit denen die Studierenden der Öffentlichkeit ihre Sicht, Haltung und Einstellung zur Deutschen Einheit verdeutlichen wollen.

2005 stand der Plakat-Wettbewerb »geschichts-codes« unter dem Motto „Wir sind ein Volk!“ und wurde ein großartiger Erfolg. Hundertfach wurden die Plakatmotive der Ausstellung im In- und Ausland gezeigt und zigtausendfach auf Postkarten gedruckt. 22 Plakate aus diesem Wettbewerb ergänzen die aktuelle Fotoausstellung und laden zum Diskurs ein, wie Studierende 2010 und 2005 das Thema Deutsche Einheit künstlerisch inszenieren.

Der Wettbewerb stand unter der Schirmherrschaft von Staatsminister Bernd Neumann, Beauftragter der Bundesregierung für Kultur und Medien.


Ausstellung "Blickfeld 2.0" im ARD-Hauptstadtstudio

Das ARD-Hauptstadtstudio lud am 02. Juli 2010 um 19 Uhr zur Eröffnung der Ausstellung "Blickfeld 2.0" der Künstlerin Silke Miche in die Redaktionshalle des Studios ein. Die Ausstellung war bis 02.09.2010 zu sehen.

In den Malereien der Berliner Künstlerin Silke Miche finden sich Details aus der modernen Großstadt sowie aus dem privaten Bereich jedes Menschen. Das können gepresste Verpackungen oder Pappkartons in einem Abfallcontainer sein, die Computermonitore in einem Großraumbüro ebenso wie Bücherstapel oder ein achtlos fallen gelassenes Kleidungsstück. Die malerischen Kompositionen heben die Formen und Strukturen der Dinge hervor, indem sie deren charakteristische Eigenschaften betonen oder kontrastieren. Es entstehen Werke mit vielfältigem malerischem Ausdruck und einem ganz eigenen Gesicht.

Silke Miche interessiert der zweite Blick auf die Dinge: der zweite Blick auf Dinge unserer Lebenswelt, die uns selbstverständlich umgeben. Es erstaunt und überrascht, wenn Silke Miche in ihren Arbeiten die verborgene Ästhetik dieser Gegenstände aufdeckt.


Mehr als 1.000 Besucher bei der "Langen Nacht der Wissenschaften" im ARD-Infocenter

Am Samstag, dem 5. Juni 2010, fand von 17.00 bis 01.00 Uhr zum wiederholten Male die "Lange Nacht der Wissenschaften" im ARD-Infocenter statt.
Sechs Wissenschaftssendungen aus dem ARD-Programm luden ein zu Mitmach-Experimenten, Hörproben und Quizrunden für die ganze Familie.


Girl Power in Hörfunk und Fernsehen im ARD-Hauptstadtstudio

Die Journalistinnen von morgen standen im Zentrum des Girls' Day – Mädchen-Zukunftstag am Donnerstag, 22. April 2010, im ARD-Hauptstadtstudio. In einem Fernseh- und einem Hörfunk-Workshop bekamen insgesamt 20 Mädchen zwischen 10 und 16 Jahren die Möglichkeit, die Welt des politischen Journalismus kennenzulernen, selbst das Mikro in die Hand zu nehmen und vor der Kamera zu stehen.

Für ihre Interviews erwarteten die Teilnehmerinnen hochkarätige Gesprächspartnerinnen: Agnieszka Malczak (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN), die derzeit jüngste Frau im Deutschen Bundestag, sowie Manuela Schwesig (SPD), stellvertretende Parteivorsitzende und Ministerin für Soziales und Gesundheit des Landes Mecklenburg-Vorpommern, standen den Mädchen Rede und Antwort.

Betreut und angeleitet wurden die Teilnehmerinnen durch Korrespondentinnen des ARD-Hauptstadtstudios: Die Fernsehkorrespondentin Anke Hahn (rbb) und Birgit Wentzien, Studioleiterin des SWR-Hörfunks im ARD-Hauptstadtstudio, standen den Nachwuchsjournalistinnen mit Rat zur Seite und berichteten aus ihrer langjährigen Arbeit in Berlin.

Das ARD-Hauptstadtstudio beteiligte sich bereits zum fünften Mal am bundesweiten Aktionstag Girls' Day – Mädchen-Zukunftstag, der 2010 zum zehnten Mal stattfindet und Schülerinnen bei der Berufs- und Studienorientierung unterstützt. Rund 900.000 Mädchen haben sich in den vergangenen Jahren über zukunftsorientierte Berufe in Technik, IT, Handwerk und Naturwissenschaften informiert, in denen Frauen noch unterrepräsentiert sind.


Schloss Einstein-Stars feierten mit Bernd, Chili & Briegel

Am Samstag, dem 17. April 2010 lud das ARD-Infocenter anlässlich der 600. „Schloss Einstein"-Folge zur großen Jubiläums-Party mit „Bernd das Brot“-Show und Casting ein.

KI.KA-Moderator Ben begrüßte ab 14 Uhr an diesem Nachmittag viele bekannte Gesichter aus dem KI.KA–Programm auf der Bühne. Bernd das Brot, Chili das Schaf und Briegel der Busch präsentierten ihre Lieblingslieder, und Briegel stellte seine neue Erfindung vor. Mit dabei war auch Marc Langebeck, Moderator der Kinderbuchsendung „quergelesen“. Aber nicht nur auf der Bühne war viel los. Auf Aktionsinseln hatten die Kinder die Möglichkeit zum Mitmachen: In der TRICKBOXX konnten sie selbst Animationsfilme produzieren; das KI.KA-Kino versprach mit den Folgen von KRIMI.DE spannende Unterhaltung.

Fans von „Schloss Einstein“ durften sich freuen: Für alle Kinder, die selbst einmal vor der Kamera stehen möchten, bot der Schauspielcoach Ivo Hubbuch einen Schauspiel-Workshop an. Das Gelernte konnte gleich umgesetzt werden: In einem Casting für „Schloss Einstein“ wurde ein gesangstalentiertes Kind im Alter von ca. 12 bis 15 Jahren gesucht.

Auf einer Großleinwand wurde die 600. Folge der KI.KA-Serie bereits vor der offiziellen Ausstrahlung in Anwesenheit der Serienstars gezeigt. Die Darsteller Anica Röhlinger („Sophie“), Lucas Leppert („Tommy“), Lisanne Frontzek („Kim“), Paul Ziegner („Nino“), Robert Reichert („Justus“) und Miriam Katzer („Ronja“) sowie Gert Schaefer („Heinz Pasulke“) standen im Anschluss für Autogrammwünsche und Fotos zur Verfügung.


Ausstellungseröffnung "Fotografie trifft Fernsehen"

Am Mittwoch, dem 14. April 2010 lud das ARD-Hauptstadtstudio herzlich zur Eröffnung der Ausstellung „Fotografie trifft Fernsehen“ des Fotografen Kurt W. Hamann ein. Die Ausstellung ist mit Anmeldung noch bis zum 17. Juni 2010 im Hauptstadtstudio zu sehen.

Aktuelle Fotografien des Hamburgers Kurt W. Hamann sind nahezu täglich in Millionen deutscher Wohnzimmer zu sehen: beispielsweise dann, wenn in der „Tagesschau“ über Fußball berichtet wird, die Konjunkturdaten oder neue Entwicklungen im Öffentlichen Dienst bekanntgegeben werden. Die Bildmotive, die im Hintergrund der Nachrichtensprecher einge­blen­det werden, schießt – neben anderen Fotografen – Kurt W. Hamann.

In seiner Ausstellung "Fotografie trifft Fernsehen"  im ARD-Hauptstadtstudio bringt Kurt W. Hamann seine Auftragsarbeiten für die „Tagesschau“ mit Motiven aus freier Arbeit zum ersten Mal zusammen. Sachthemen aus verschiedenen Jahrzehnten werden nebeneinandergestellt, beleuchtet und mit neuen Arbeiten verknüpft.

Seit 20 Jahren ist Kurt W. Hamann regelmäßig für die Nachrichtenredaktion ARD-aktuell unterwegs und versucht, die komplexen Themen für das Fernsehen in eine eindeutige Bildsprache umzusetzen. Ein besonderes fotografisches Interesse hat er darüber hinaus an Themen rund um seine Heimatstadt Hamburg sowie die deutsche Wiedervereinigung.


Preview: Polizeiruf 110 "Blutiges Geld"

Am Mittwoch, dem 31.03.2010, fand im voll besuchten ARD-Hauptstadtstudio die Preview des neuen MDR-Polizeiruf 110 statt.

Weibliche Unterstützung für die Hauptkommissare Schmücke (Jaecki Schwarz) und Schneider (Wolfgang Winkler): „Blutiges Geld“ heißt der neue Polizeiruf 110, den der MDR und das ARD-Hauptstadtstudio in einer Voraufführung präsentierten. Es ist der erste Fall, den die beiden mit ihrer neuen Kollegin, der Oberkommissarin Nora Lindner (Isabell Gerschke), aufklären.

Neben einem Filmgespräch mit dem Regisseur Hans Werner, Produzent Hans-Werner Honert (SAXONIA MEDIA) und Jana Brandt (MDR), standen im Anschluss an die Preview die Darsteller Jaecki Schwarz, Wolfgang Winkler und Isabell Gerschke für Fragen des Publikums und Autogramme zur Verfügung.

Das Erste strahlt den Polizeiruf 110 „Blutiges Geld“ am Ostermontag, dem 5. April 2010, um 20.15 Uhr aus.

Kurz zum Inhalt: Als die Kommissare Schmücke und Schneider am Schauplatz des Verbrechens eintreffen, ist nicht nur der Mörder eines Baumarkt-Filialleiters mit zwei Geiseln und der Beute seines Überfalls verschwunden. Auch die neue, unerfahrene Kollegin Lindner bereitet Hauptkommissar Schmücke Kopfzerbrechen, denn sie hat die Ermittlungen vor Ort bereits ohne Rücksprache aufgenommen.


Finissage der Ausstellung "Koinzidenz" von Pierre Fischer

Am Samstag, den 27.03.2010 fand im ARD-Hauptstadtstudio die Finissage der Ausstellung „Koinzidenz“ des Künstlers Pierre Fischer mit Klängen des Blockflötenquartetts „Klemisch Consort“ und Sopran statt.

Gemeinsam mit dem „Klemisch Consort“ entführte die US-amerikanische Sopranistin Cassandra Hoffman die Zuhörer musikalisch ins 16. und frühe 17. Jahrhundert: mit Werken der Komponisten Marenzio, Dow­land und Conversi. Die Musikauswahl verwies auf die Beziehungen zwischen den Komponisten der damaligen Musikhauptstädte London und Florenz, die in ständigem Austausch standen. In ihrem Konzert stellten die Musiker polyphone Werke älteren Stils den moderneren Werken gegenüber. Begleitet wurde Cassandra Hoffman vom Renaissance-Blockflötenquartett „Klemisch Consort“ mit Anja Hufnagel, Guido Klemisch, Katrin Sons und Dorothea Winter.

In seinen Werken nähert sich der französische Maler Pierre Fischer der menschlichen Gestalt auf unter­schiedlichen Wahrnehmungs- und Interpretations­ebenen. Er zeigt, wie facettenreich und zugleich verletzlich die menschliche Gestalt ist. In seinen Collagen aus Figuren, Gegenständen, Szenen und Räumen setzt er diese zueinander ins Verhältnis und lagert die verschiedenen Bedeutungsgegenstände übereinander. So entsteht eine Bilderwelt, die Raum bietet für eine Vielzahl von Interpretationen. Der Künstler entwickelt eine Bildersprache, die für sich steht und deren Spektrum vom genauen Bildzitat bis hin zum Entwurf einer Traumwelt reicht. Pierre Fischer, Jahrgang 1968, lebt und arbeitet in Berlin.


"quergelesen" on tour mit Moderator Marc Langebeck am 17. März 2010

Bücherwürmer von zwei Berliner Schulen erfuhren am Mittwoch, dem 17. März, was alles dazu gehört, um eine Büchersendung für Kinder zu produzieren. Kameramann, Redakteurin und natürlich der Moderator Marc Langebeck aus der Sendung „quergelesen“ (RBB/KI.KA) zeigten von 10 bis 13 Uhr, wie Bücher ins Fernsehen kommen.

Daneben las der erfolgreiche belgische Autor Bart Moeyaert exklusiv aus seinem neuen Buch „Du bist da, du bist fort“. Anschließend stand er den Schülern Rede und Antwort. Bart Moeyaert zählt zu den großen europäischen Kinder- und Jugendbuchautoren. Er wurde u.a. mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis ausgezeichnet. Aktuell ist er für den Astrid Lindgren Memorial Award 2010 nominiert.

Auch die Schüler wurden zum Vorleser. Wer selbst aktiv werden wollte, konnte Bücher aus dem eigenen Regal im Kinderzimmer mitbringen oder den Fernsehleuten direkt erzählen, was Kinder gerne in einem Büchermagazin alles sehen und erfahren möchten.


Ausstellung "Koinzidenz" im ARD-Hauptstadtstudio

Das ARD-Hauptstadtstudio lud ein zur Eröffnung der Ausstellung "Koinzidenz" des Künstlers Pierre Fischer: am Donnerstag, dem 28. Januar 2010, um 19 Uhr in der Redaktionshalle. Die Ausstellung ist bis 25. März 2010 im ARD-Hauptstadtstudio zu sehen.

In seinen Werken nähert sich der französische Maler Pierre Fischer der menschlichen Gestalt auf unterschiedlichen Wahrnehmungs- und Interpretationsebenen. Er zeigt, wie facettenreich und zugleich verletzlich die menschliche Gestalt ist. Dabei sind Form und Inhalt nicht voneinander zu trennen: In seinen mehrschichtigen Arbeiten stellt Fischer Figuren, Gegenstände, Szenen und Räume unterschiedlichen Ursprungs und aus unterschiedlichen Kontexten nebeneinander. Oft bedient er sich dabei aus der Welt der Informationsmedien. In einer Art Collage setzt er sie zueinander ins Verhältnis und lagert die verschiedenen Bedeutungsgegenstände übereinander. So entsteht eine Bilderwelt, die Raum bietet für Vielschichtigkeit und Mehrdeutigkeit sowie für eine Vielzahl von Interpretationen durch den Betrachter. Pierre Fischer entwickelt so eine Bildersprache, die für sich steht und deren Spektrum vom genauen Bildzitat bis hin zum Entwurf einer Traumwelt reicht.

Pierre Fischer wurde 1968 in Straßburg, Frankreich, geboren. Nach einem Diplom an der Ecole Nationale Supérieure des Beaux Arts in Paris und einer Licence d'Arts Plastiques an der Universität Strasbourg absolvierte er weitere Jahre als Gaststudent bei Konrad Klapheck und Norbert Tadeusz an der Kunstakademie Düsseldorf. Er arbeitete sowohl als Kunstdozent wie auch als Kupferdrucker und als Grafiker. Seit 1992 lebt und arbeitet Pierre Fischer in Berlin und wird seit 2002 durch das Atelierprogramm des Senats Berlin gefördert.


2009


Rapunzel lässt ihr Haar herunter

Am 3. Advent fanden rund 250 Kinder und Eltern den Weg ins ARD-Hauptstadtstudio, um bei einer Voraufführung die Neuverfilmung des Grimmschen Märchens „Rapunzel“ zu erleben. Auch die Schauspielerinnen Suzanne von Borsody (Zauberin) und Luisa Wietzorek (Rapunzel) waren zur Preview am Sonntag, dem 13. Dezember 2009 anwesend.

Vor der Filmvorführung sprach „quergelesen“-Moderator Marc Langebeck vom Rundfunk Berlin-Brandenburg mit den Darstellern, Regisseur Bodo Fürneisen, und rbb-Redakteurin Anke Sperl über die Faszination von Märchen und die Dreharbeiten.

Die Potsdamer ANTAEUS Film und TV Produktion setzte den Märchenklassiker „Rapunzel“ für den rbb liebevoll in Szene. Der rbb beteiligte sich mit „Rapunzel“ an der ARD-Märchenreihe „Acht auf einen Streich“, die ab 25. Dezember 2009 im Ersten zu sehen war.


ARD-Buffet im ARD-Hauptstadtstudio

Werner Sonne kochte im "ARD-Buffet" mit Moderator Florian Weber und Sterne-Koch Karlheinz Hauser am 3. Dezember im ARD-Infocenter.

Bereits um fünf Uhr früh beginnt der Tag von Werner Sonne, Hauptstadtkorrespondent für das ARD-Morgenmagazin in Berlin. Zwei Stunden später tritt er für das erste Interview vor die Kamera. Findet er in seinem straffen Tagesablauf überhaupt Zeit zum Essen? Der Leiter der Berliner Redaktion des ARD-Morgenmagazins war zu Gast beim "ARD-Buffet": Moderator Florian Weber lud das Berliner Publikum am Donnerstag, dem 3. Dezember 2009, um 19 Uhr in die Redaktionshalle des ARD-Hauptstadtstudios. Fernsehkoch Karlheinz Hauser kochte gemeinsam mit Werner Sonne eine exotische Vorspeise fürs Weihnachtsmenü: Chili–Wasabi Prawns mit asiatischem Salat, Mangochutney und Pitahaya Sauce. Dazu gab es einen Weißburgunder aus Meissen. Und die Gäste durften probieren.

Da hinter jeder Leib- und Magenspeise auch eine persönliche Geschichte steckt, befragte Moderator Florian Weber seinen Gast Werner Sonne, zu seinen kulinarischen Vorlieben, den Tagesablauf als Frühreporter und seine vielen beruflichen Stationen im In- und Ausland.


Fotoausstellung "(Aus)gelöst!" des Fotografen Ralf Pleßmann

Am 17. November 2009 lud das ARD-Hauptstadtstudio zur Vernissage der Ausstellung „(Aus)gelöst!“ des Fotografen Ralf Pleßmann ein. Die Ausstellung war bis zum 12. Januar 2010 im Hauptstadtstudio zu sehen.

Ralf Pleßmanns Bilder sind verortet auf dem schmalen Grad zwischen Gegenständlichkeit und Abstraktion, zwischen Fotografie und Malerei. Durch eine vertikale Bewegung bei der Aufnahme wird die Kamera ihrer eigentlichen Aufgabe, ein getreues Abbild der Wirklichkeit zu schaffen, enthoben. Sie wird auf ihre Funktion als Werkzeug reduziert und leistet, was dem Begriff der Fotografie im wörtlichen Sinne innewohnt: Sie malt mit dem Licht, das im Moment der Belichtung eine neue Ästhetik schafft. Mit dem Stilmittel der Unschärfe entstehen jenseits der Wirklichkeitstreue der Fotografie abstrakte Räume, die in ihrer assoziativen Wirkung die Wahrnehmung des Betrachters in das subjektive Erleben verlegt.

Ralf Pleßmann, 1962 in Marl geboren, hat nach einer Fotografenausbildung und journalistischem Volontariat Politische Wissenschaften, Sozial- und Wirtschaftsgeschichte sowie Journalismus an der Universität Hamburg studiert. An der dortigen Hochschule für bildende Künste lernte er bei Wilhelm Körner. Seit 2001 ist als Redakteur beim NDR in Hamburg tätig und arbeitet bereits mehrere Jahre auch als freischaffender Künstler im Bereich Fotografie.


Featurepräsentation und Podiumsdiskussion "Bleibt auf der Straße, beruhigt Euch nicht!"

Der  rbb und das ARD-Hauptstadtstudio luden am 4. November 2009 im Rahmen der Veranstaltungsreihe "KULTURRADIO IM ARD HAUPTSTADTSTUDIO" zur  Hörfunk-Featurepräsentation "Bleibt auf der Straße, beruhigt Euch nicht!"ein, um an die erste genehmigte oppositionelle Großdemonstration in der Geschichte der DDR" gegen Gewalt und für verfassungsmäßige Rechte" am 04. November 1989 auf dem Berliner Alexanderplatz zu erinnern.

Im Anschluss an die Präsentation führte ARD-Fernsehkorres-pondent Robin Lautenbach eine angeregte Diskussion mit Theologe und Publizist Friedrich Schorlemmer, Generalstaatsanwalt und Publizist Erardo Ch. Rautenberg und rbb-Kulturchefin Maria Ossowski sowie rund 200 Gästen. Viele Zeitzeugen aus dem Publikum teilten dabei ihre Erinnerungen an den Tag der Demonstration und tauschten sich mit dem Podium über die Veränderungen in den vergangenen 20 Jahren aus.


Radio Tatort "Kaltfront"

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe "KULTURRADIO IM ARD HAUPTSTADTSTUDIO" lud das kulturradio vom rbb und das ARD-Hauptstadtstudio am 15. Oktober 2009 um 19 Uhr zur öffentlichen Voraufführung des neuen ARD Radio Tatorts "Kaltfront" von Wolfgang Zander ein.

An der anschließenden Gesprächsrunde, die von Moderator Marek Kalina, kulturradio vom rbb, moderiert wurde, nahmen der Schauspieler Alexander Khuon (Radio Tatort-Oberkommissar Alexander Polanski), der Autor Wolfgang Zander, die Regisseurin Andrea Getto und die Dramaturgin Juliane Schmidt teil.


Vernissage der Fotoausstellung "Ost-Berlin: Leben vor dem Mauerfall"

Das ARD-Hauptstadtstudio lud am Dienstag, 1. September 2009, zur Eröffnung der Ausstellung des Fotografen Harald Hauswald „Ost-Berlin – Leben vor dem Mauerfall“ ein. Autor Lutz Rathenow laß aus seinem gleichnamigen Ostberlinbuch. Die Ausstellung ist noch bis 09. Oktober 2009 im ARD-Hauptstadtstudio zu sehen. Die Moderation übernahm Markus Spieker.


Tag der offenen Tür 2009 im ARD-Hauptstadtstudio

Am Samstag, den 22. August 2009 fand der Tag der offenen Tür im ARD-Hauptstadtstudio statt. Mehr als 4.500 Interessierte waren zwischen 10 und 18 Uhr ins Studio gekommen, um sich auf sieben Etagen Redaktions- und Produktionsräume anzuschauen, mit den Radio-, Fernseh- und Onlinekorrespondenten zu sprechen sowie von Studioleiter Ulrich Deppendorf oder Susanne Holst und Marc Bator aus dem Team der "Tagesschau" zu erfahren, wie in Berlin Nachrichten zur Bundespolitik entstehen. Noch einmal mindestens so viele Gäste erlebten im Außenbereich am Reichstagufer ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm zum "Innenleben" des Studios, das im Jahr 2009 sein zehnjähriges Bestehen mit einem Tag für das Publikum der ARD feierte.

Chefredakteur Ulrich Deppendorf zeigte unter anderem die Studiodekoration des "Bericht aus Berlin", den er sonntagabends im Ersten moderiert: "Hinterm Moderationspult zu stehen und Bundespolitik leicht verständlich zu präsentieren ist das eine", verriet er den Gästen. "Dicht dran zu sein an den Politikern – und gleichzeitig kritisch distanziert, das andere. Was alles mit dazu gehört zum Handwerkszeug, das konnten wir unseren Besuchern heute ganz praxisnah vermitteln."

Von großem Interesse waren die Informationsstände aller ARD-Sender, die Tonstudios, natürlich das große TV-Studio mit Blick auf den Reichstag sowie die Produktionswagen der Hörfunk- und Fernsehtechnik. In Redaktionsgesprächen erläuterten Korrespondenten, wie Ereignisse in die Nachrichtenausgaben von "Tagesschau" und "Tagesthemen" gelangen. Die "Tagesschau"-Moderatorin Susanne Holst sowie die "Tagesschau"-Sprecher Marc Bator und Thorsten Schröder gaben Interviews und Autogramme. In Lebensgröße waren "Bernd das Brot", "Käpt’n Blaubär" und "Hein Blöd" sowie das "Sandmännchen" zu sehen. Und für einen guten Zweck, das Nachbarschaftshaus in Neukölln, kam eine Autogrammtafel mit prominenten Unterschriften unter den Versteigerungshammer.


Vernissage zur Fotoausstellung - 20 Jahre "Berlin - Ecke Bundesplatz"

Am 09. Juni 2009 fand die Vernissage zur Fotoausstellung 20 Jahre "Berlin - Ecke Bundesplatz" im ARD-Hauptstadtstudio statt. Zahlreiche Gäste konnten bei der Ausstellungseröffnung nicht nur die Fotografien bewundern. Es wurden auch Auszüge aus den fünf Langzeitdokumentationen gezeigt, die im Juli und August auch im WDR, RBB und auf 3SAT ausgestrahlt werden.


Kunst im ARD-Hauptstadtstudio 2003 bis 2009
- Ausstellung und Auktion zu Gunsten der Björn Schulz Stiftung

10 Jahre ARD-Hauptstadtstudio: Als Medienstandort spiegelt das Nachrichtenhaus der ARD seit seiner Eröffnung am 22. Mai 1999 die mediale Auseinandersetzung mit Politik wider. Seit dem Jahr 2003 bietet es im Innern auch Ausstellungsflächen für unterschiedliche Positionen zeitgenössischen Kunstschaffens. Aus Anlass des Jubiläums zeigte das ARD-Hauptstadtstudio in einer Sammelausstellung vom 7. April bis 14. Mai Arbeiten der bisher ausgestellten Künstlerinnen und Künstler.
Zum Abschluss der Ausstellung am 15. Mai 2009 versteigerte Petra Gute, Moderatorin des Kulturmagazins STILBRUCH (rbb Fernsehen), rund 50 Werke. Mit dem Erlös unterstützen die Künstlerinnen und Künstler gemeinsam mit dem ARD-Hauptstadtstudio die Arbeit der Björn Schulz Stiftung, insbesondere das Kinderhospiz "Sonnenhof", auch als Zeichen für die Bedeutung gesellschaftlichen Engagements und sozialer Verantwortung.


40 Mädchen und Jungen fragen – Ursula von der Leyen antwortet

Beim "Girls’ Day" im ARD-Hauptstadtstudio diskutierte die Bundesfamilienministerin über Zukunftschancen mit Berliner Schülerinnen und Schülern. "Seid offen und traut Euch, in viele Richtungen zu gehen und neue Dinge auszuprobieren", lautete die Aufforderung von Bundesministerin Ursula von der Leyen an die 40 Mädchen und Jungen bei der Aktion zum "Girls’ Day" und zum Projekt "Neue Wege für Jungs" im ARD-Hauptstadtstudio. Gemeinsam mit dem Norddeutschen Rundfunk und dem Rundfunk Berlin-Brandenburg hatte das ARD-Hauptstadtstudio am Donnerstag, 23. April 2009, zu einer Pressekonferenz geladen. Das Thema: Was sind die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen für unsere eigene Zukunft, wie können wir sie selbständig gestalten? Rede und Antwort standen neben der Bundesfamilienministerin auch die rbb-Fernsehdirektorin Dr. Claudia Nothelle und der stellvertretende Chefredakteur des ARD-Hauptstadtstudios Rainald Becker. Es moderierte NDR-Journalistin Susanne Stichler.
Im Anschluss an die Pressekonferenz konnten die jungen Teilnehmerinnen und Teilnehmer in Workshops mit Korrespondentinnen und Korrespondenten des ARD-Hauptstadtstudios die Inhalte der Pressekonferenz in Radio-, Fernseh- und Internetbeiträgen verarbeiten und so einen praxisnahen Einblick in den Produktionsalltag eines aktuellen Nachrichtenstudios erhalten.


Vernissage zur Ausstellung "Kunst im ARD-Hauptstadtstudio 2003-2009"

Am Montag, dem 06.04.2009, hatte die Ausstellung  "Kunst im ARD-Hauptstadtstudio 2003 bis 2009" mit der Vernissage einen gelungenen Auftakt.  Die Kunstwerke werden zum Abschluss der Ausstellung am Freitag, dem 15. Mai 2009, um 20 Uhr im ARD-Hauptstadtstudio versteigert. Der Erlös geht an die gemeinnützige Björn Schulz Stiftung; deren Projekt Sonnenhof wird damit unterstützt.


Vernissage im ARD-Hauptstadtstudio: "Politik in Bildern denken - Grafiken für den Bericht aus Berlin"

Zahlreiche Gäste nutzen die Gelegenheit und kamen am 22.01.2009 zur Vernissage ins ARD-Hauptstadtstudio - dort wurde die Ausstellung "Politik in Bildern denken - Grafiken für den Bericht aus Berlin" eröffnet.
Die Ausstellung gibt einen Rückblick auf das politische Jahr 2008, zeigt die Themen, Krisen und Skandale auf und erinnert an die wesentlichen Entscheidungen und Weichenstellungen in der Bundespolitik.


2008


ARD-Infocenter macht Schule

ARD-Infocenter macht Schule
ARD-Infocenter macht Schule

Am 18.12.2008 lockte die Veranstaltung "ARD-Infocenter macht Schule" wieder Berliner Schüler in das ARD-Infocenter. Die aus den Bewerbern ausgeloste Schulklasse erlebte als besonderen Höhepunkt eine Sportstunde mit den Fußball-Weltmeisterinnen Anja Mittag und Babett Peter. Die Fußballerinnen vom 1.FFC Turbine Potsdam verrieten Tricks in Sachen Fußball und berichteten von ihren Erlebnissen bei Olympia 2008 in Peking. Neben sportlichen Herausforderungen wurden beim dritten Schultag im ARD-Infocenter auch junge Naturwissenschaftler und Musiker gefordert: Spannende Experimente vom WDR-Team der Sendung "Kopfball" boten einen Einblick in die Produktion der Wissenschaftsshow. Radio Fritz zeigte den Schülern, nach welchen Kriterien in der Praxis entschieden wird, welcher Song wann gespielt wird.


"Türkisch für Anfänger": Public-Screening mit den Serien-Stars

Die Schneider-Öztürks sind wieder da! Ab November 2008 läuft die dritte Staffel der Kultserie über die deutsch-türkische Patchwork-Familie in Berlin im Ersten. 140 Fans kamen am Dienstag, dem 18. November 2008, ins ARD-Hauptstadtstudio, um die erste der 16 neuen Folgen auf Großleinwand zu sehen. Vor der Ausstrahlung las Buchautorin Claudia Kühn aus dem vierten Buch zur Serie, das die Geschehnisse aus der Perspektive der 16-jährigen Lena erzählt. Drehbuchautor und Erfinder der Serie Bora Dagtekin erzählte danach wie alles begann – von der Idee bis zu den aktuellen Verwirrungen im Leben der Protagonisten.
Schauspieler und Fans verfolgten gespannt in der ersten neuen Folge ("Die, in der es total beschissen weitergeht"),wie Cem gesteht, dass er sein Abi nicht bestanden hat und Lena mit ihren Zukunftsplänen kämpft. Die Serienstars Elyas M´Barek (Cem), Arnel Taci (Costa), Cristina do Rego (Kathi) und Bärbel Schleker (Jette) stellten sich anschließend den Fragen von radiomultikulti-Moderatorin Rana Göroglu, erzählten von ihrer Arbeit vor der Kamera und verteilten zahlreiche Autogramme und Fotos an die Fans.


Veranstaltungsreihe "kulturradio im ARD-Hauptstadtstudio": Radio-Tatort

Die Besucher der Erst-Präsentation (30.Oktober 2008) des ARD Radio Tatort „Abriss“ konnten sich überzeugen, dass ein Krimi keine packenden Bilder braucht, um Hochspannung zu bieten.

Das kulturradio des rbb und das ARD-Hauptstadtstudio luden im Rahmen der Veranstaltungsreihe "kulturradio im ARD-Hauptstadtstudio" zur öffentlichen Vorführung und anschließender Gesprächsrunde in das ARD-Hauptstadtstudio. Radioeins-Moderatorin Marion Brasch moderierte die Gesprächsrunde, an der Schauspielerin Eva Kryll (Radio Tatort-Kommissarin Katharina Holz), der Autor Tom Peuckert, Regisseur Robert Schoen und Redakteurin Regine Ahrem teilnahmen.


Ausstellung "Paare" im ARD-Hauptstadtstudio

Vom 2. September bis zum 31. Oktober 2008 fand im ARD-Hauptstadtstudio die Fotografie-Ausstellung “Paare“ des Künstlers Karl Heinz Rothenberger statt.
Der Künstler wurde 1945 in Landshut geboren. Parallel zu seiner Tätigkeit als Arzt arbeitet er seit Jahren als freiberuflicher Fotograf. In seinen Schwarz-Weiß-Fotografien konzentriert sich Rothenberger auf die Abbildung realer Lebenssituationen. Dabei greift er nicht manipulierend in die Wirklichkeit ein; er versucht nicht, diese zu verändern oder künstliche Arrangements zu bilden. Vielmehr ist sein Anspruch, die Realität aus einer subjektiven künstlerischen Perspektive heraus zu erfassen und mit sicherem Blick für das Besondere abzulichten. Karl Heinz Rothenberger interessiert sich bei seiner fotografischen Arbeit besonders für Stadt- und Landschaftsbilder, für industrielle und technische Strukturen und vor allem für die Darstellung von Menschen.
In der Fotoinstallation „Paare“, bei der ein modernes Textildruckverfahren angewandt wird, um verschiedene Momentaufnahmen von Personen in individuellen, ging es um vergängliche Alltagssituationen.


10 Jahre "In aller Freundschaft": Hoher Puls, Herzklopfen und hautnah dabei

Bühnenauftritt für die Stars „in Weiß“: Zum 10-jährigen Jubiläum der Serie „In aller Freundschaft“ trafen das Ärzteteam der Sachsenklinik samt Oberschwester, Pfleger und Verwaltungschefin am Samstag, 25. Oktober 2008, im ARD-Infocenter auf ihre Fans. Die rund 700 Zuschauerinnen und Zuschauer erlebten die Schauspieler der Arztserie im Interview auf der Bühne, beim Fototermin oder zur Autogrammstunde: Die Hauptdarsteller Thomas Rühmann, Bernhard Bettermann, Andrea Kathrin Loewig, Dieter Bellmann und ihr Team waren ebenso anwesend wie Gaststars, die in den vergangenen 408 Folgen in der Sachsenklinik zu Besuch waren.
Im Gespräch mit MDR-Moderatorin Anja Petzold erzählten außerdem Produzenten, Redakteure und Regisseure von der Arbeit am Set und gaben Einblicke in Hintergründe und den Serienalltag der beliebtesten deutschen Arztserie, die der MDR für Das Erste produziert. Thomas Rühmann, in der Serie Dr. Roland Heilmann, war begeistert, auf so viele Fans zu treffen: „Jüngere und ältere Menschen sind hier, ein Querschnitt durch alle Generationen des Fernsehpublikums. Das zeigt die Wertschätzung, die die Fans der Serie entgegenbringen.“ Andrea Kathrin Loewig alias Dr. Kathrin Globisch freute sich, bei der Jubiläumsveranstaltung den direkten Kontakt zu den Zuschauerinnen und Zuschauern zu haben. „Meine Finger sind vom Autogrammeschreiben schon ganz wund“, erklärte Bernhard Bettermann, der Darsteller von Dr. Martin Stein. „Doch das mache ich sehr gerne. Eine tolle Gelegenheit, so viele Menschen auf einmal zu treffen, die sich für uns und unsere Serie interessieren.“ Mehr Informationen zu den Jubiläumsfolgen gibt es im Internet unter www.mdr.de/in-aller-freundschaft.


Tag der Medienberufe 2008 im ARD-Hauptstadtstudio

Ob Kameramann, Cutter, Korrespondent oder Maskenbildnerin – die Medien bieten eine Vielzahl anspruchsvoller, spannender Berufe. Im Rahmen des Tags der Medienberufe im ARD-Hauptstadtstudio am Samstag, dem 11. Oktober 2008, stellten ARD-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ausgewählte Medienberufe vor. Universitäten, Fachhochschulen und andere Institute aus Berlin und Brandenburg informierten über Studien- und Ausbildungsmöglichkeiten für die Medienbranche. Die Agentur für Arbeit Berlin Mitte gab Tipps für erfolgreiche Bewerbungen und Radio Fritz und der Tagesspiegel zeigten, was den Nachwuchs im Hörfunk und bei Tageszeitungen erwartet. Einen besonderen Schwerpunkt bildeten Veränderungen und Herausforderungen der Medienberufe im Zeichen der Digitalisierung: Studierende und junge Berufstätige berichteten im Rahmen einer Gesprächsrunde über ihre Erfahrungen. Dass Medien nach wie vor eine große Faszination auf Berufsanfänger ausüben, zeigte der Besucherandrang: Fast 2000 Gäste kamen am letzten Samstag ins ARD-Hauptstadtstudio.


Veranstaltungsreihe "kulturradio im ARD-Hauptstadtstudio"

Das ARD-Hauptstadtstudio und das kulturradio des rbb laden viermal jährlich Kulturinteressierte ein, um aktuelle Themen aus dem kulturradio-Programm näher zu beleuchten. Die ausgesprochen gut besuchte Premiere am 25. September um 18.00 Uhr widmete sich die neue Veranstaltungsreihe „kulturradio im ARD-Hauptstadtstudio“ gleich einer ganz besonderen Kunst des Hörfunks: dem Feature.

Zu Gast waren Jens Jarisch, gleich zweimal mit dem „Prix Europa“ für die beste europäische Radio-Dokumentation ausgezeichnet, und Wolfgang Bauernfeind, Leiter der rbb-Featureredaktion. Sie klärten auf, was ein Feature ist und wer (oder was) über Thema und Inhalt entscheidet. Deutlich wurde mit der Vorstellung der Produktion „Das Geheimnis des geliehenen Geldes“ (Autor: Jens Jarisch), dass ein Feature nicht nur informativ, sondern auch unterhaltend sein kann. Die rege Diskussion auf dem Podium, an der sich auch das Publikum beteiligte, wurde von Fernsehkorrespondent Thomas Kreutzmann moderiert.


Das ARD-Infocenter auf der IFA 2008

Das ARD-Infocenter gab als Kundenzentrum des Senderverbundes auch auf der IFA 2008 Antworten auf alle Fragen rund um die ARD: zum Tagesprogramm der Redaktionen und Sender auf der Messe wie auch zum Programm in Hörfunk, Fernsehen, Internet und im Digitalen Bouquet. Anregungen oder Autogrammwünsche an Korrespondenten, Moderatoren und Schauspieler wurden vom ARD-Infocenter gerne entgegengenommen.


Tage der offenen Tür der Bundesregierung

Das ARD-Hauptstadtstudio präsentierte sich gemeinsam mit der Tagesschau in der Bundespressekonferenz Am 23. und 24. August 2008 öffnete die Bundesregierung zum zehnten Mal allen interessierten Bürgerinnen und Bürgern die Türe zu den Bundesministerien und dem Bundeskanzleramt. In der Bundespressekonferenz konnten sich die Besucher über die Arbeit der Hauptstadtjournalisten informierten. Das ARD-Hauptstadtstudio gab den Besuchern gemeinsam mit ARD-Aktuell Informationen über die bundespolitische Berichterstattung der ARD. Jan Hofer, Chefsprecher der Tagesschau und der Tagesthemen, stand für Fragen, Autogrammwünsche und Fotos zur Verfügung. Das ARD-Hauptstadtstudio informierte über die Arbeit der ARD-Korrespondentinnen und Korrespondenten in Hörfunk und Fernsehen. Bei Sonderführungen konnten ein Hörfunk- und das Fernsehstudio des ARD-Hauptstadtstudios besichtigt werden.


Am Anfang war der Ball
Fußballkunde für Frauen (und Männer)

Am Freitag, den 22. August 2008, trafen die beiden Autoren Constanze Kleis und Harald Braun im ARD-Infocenter aufeinander. Literarisch kickend ließen sie ihren Gefühlen und Vorurteilen zum Thema „Feminine Ballgefühle gegenüber männlicher Fußballpassion“ freien Lauf. Durch die Spielzeit von 90 Minuten führte, in kurzen Hosen und Trillerpfeife, Schauspieler und Moderator Georg Uecker (Lindenstraße). Die beiden Autoren erklärten den Fans die Bedeutung des runden Leders für das alltägliche Miteinander. Sie zeigten ihren Anhängerinnen, wie Fußball zu leidenschaftlichen, treuen und zärtlichen Partnern verhelfen kann und präsentierten wie hoch erotisch pralle Fußballwaden und straffe Bauchmuskulaturen sind. Außerdem lüfteten sie das Geheimnis, wie die Anwendung der Abseitsregel das Leben mit Männern einfacher macht. Harald Braun, gefühlter Fußballprofi und Autor von „Fußball – kleine Philosophie der Passionen“, schoss das Runde ins Eckige – und zwar mit der Liebeserklärung: „GibDenBallAbDuArschloch“!


ARD-Buffet: Tagesschausprecher servierte italienisch

Das Team vom ARD-Buffet und Tagesschau-Chefsprecher Jan Hofer luden am Donnerstag, den 17. Juli 2008, zu einem kulinarischen Nachrichtenmenü ins ARD-Infocenter ein. Rund 120 Gäste folgten der Einladung und erlebten Jan Hofer und Sternekoch Karlheinz Hauser am Herd: “Für so viele Menschen zu kochen, ist eine echte Herausforderung“, sagte er auf Nachfrage aus dem Publikum. Kochen und Talken war auch für den gebürtigen Rheinländer eine neue Erfahrung: “In meinem Job als Sprecher und Moderator muss ich mich sonst nur auf das Verlesen von Meldungen und Stellen von Fragen konzentrieren. Heute musste ich noch darauf achten, dass nichts anbrennt. “Im lockeren Talk mit ARD-Buffet Moderatorin Jacqueline Stuhler erfuhren die Gäste, dass der Chefsprecher der Tagesschau deutsche und italienische Küche mag, einen guten Weißwein schätzt, früher Radiomann war und heute einen Traumberuf hat.


KI.KA Sommertour: Fototermin mit Ernie und Bert

Die Kultfiguren aus ‘‘Sesamstraße“, ‘‘Tigerenten Club“, “Siebenstein“ und weiteren Kindersendungen kamen am 12. Juli 2008, einen Tag vor dem Auftakt der KI.KA- SommerTour 2008 in Berlin ins ARD-Infocenter. Sie schüttelten viele Kinderhände und ließen sich gemeinsam mit ihren jungen Fans fotografieren. Mit dabei waren die berühmtesten Eierköpfe des Fernsehens, Ernie und Bert, sowie Marvi Hämmer aus dem KI.KA-Programm. Auch Günter Kastenfrosch, Miffy, Rabe Rudi und Little Amadeus waren im ARD-Infocenter zu Gast, wo sich Kinderund Erwachsene an multimedialen Terminals rund um das Angebot der ARD informieren konnten.


Fußballfieber im ARD-Infocenter: Vorbeikommen und Tipp-Kicken

Vom 07. bis 29. Juni 2008 wurde das ARD-Infocenter anlässlich der UEFA Euro 2008 in eine Stätte des Miniaturfußballs umgestaltet. Kunstrasen, Tipp-Kick Arenen und Alpenpanorama sorgten für EM-Atmosphäre im Kleinen.


Lange Nacht der Wissenschaften 2008

Auch in diesem Jahr beteiligte sich das ARD-Infocenter wieder an der ''Langen Nacht der Wissenschaften''. Am 14. Juni 2008 präsentierten sich Wissenschaftssendungen aus dem Ersten, den Dritten Fernsehprogrammen und den Hörfunkwellen der ARD mit Infos und Aktionen: Die Sendungen ''plietsch.'' (NDR Fernsehen),''W wie Wissen'' (Das Erste/BR), ''LexiTV'' (MDR Fernsehen), ''IQ – Wissenschaft und Forschung'' (BR) und ''Die Profis auf radioeins'' (RBB) waren mit von der Partie und die Gäste konnten ein Hörfunkstudio und das Fernsehstudios von PHOENIX besuchen.


Buchpräsentation Thomas Roth

Am Montag, dem 2. Juni 2008, luden der Piper Verlag und das ARD-Hauptstadtstudio zur Lesung von Thomas Roth ein, der sein neues Buch ‘‘Russland: Das wahre Gesicht einer Weltmacht“ vorstellte. Etwa 200 Gäste kamen zur Buchpräsentation, bei der Ulrich Deppendorf, der Leiter des ARD-Hauptstadtstudios, den Autor und Russland-Korrespondenten Thomas Roth interviewte. Thomas Roth berichtete schon ab 1991 als ARD-Korrespondent aus Moskau über die dramatischen Jahre des Übergangs von der Sowjetunion zu Russland. 1995 wurde er Hörfunkdirektor des WDR, bevor er ein zweites Mal 1998 nach Moskau ging. Ab 2002 Chefredakteur im ARD-Hauptstadtstudio, ist er seit April 2007 wieder zum beruflichen Thema seines Lebens zurückgekehrt: als Korrespondent und Leiter des ARD-Studios Moskau. Wer wird in Zukunft Russland führen? Fällt Russland in die Diktatur zurück? Was bedeutet Russlands Milliardenspiel mit Öl und Gas für uns? Bei der Lesung gab Thomas Roth einen spannenden Einblick in seine Analyse von Status quo und Zukunft der mächtigen, energiereichen Nation im Osten.


Ausstellungseröffnung: "Boris Birger – Spuren des Lichts"

Am Montag, dem 26. Mai 2008, lud das ARD-Hauptstadtstudio zur Eröffnung der Ausstellung ‘‘Spuren des Lichts‘‘ mit Werken des russischen Malers Boris Birger (1923 – 2001) ein. Boris Birger wurde 1923 in Moskau geboren, wo er trotz mehr als 20-jährigem Ausstellungsverbot bis 1990 als freischaffender Maler arbeitete. Sein Moskauer Atelier war Treffpunkt für russische Dissidenten sowie Künstler, Wissenschaftler und Journalisten aus Ost und West. Die kritische Auseinandersetzung mit den herrschenden Verhältnissen in seiner Heimat führte zu Birgers Emigration nach Deutschland. Dort war er bis zu seinem Lebensende im Jahr 2001 künstlerisch tätig. Die Gemälde Rembrandts und Tizians waren für das Schaffen von Boris Birger zentral. Inspiriert durch die alten Meister ging es dem Künstler darum, die von ihm empfundene Leuchtkraft von Menschen und Gegenständen darzustellen. Dazu wandte er eine komplexe Maltechnik an, mit Licht und Schattenspiel. In seinen Portraits, Interieurs und seiner Landschaftsmalerei bringt Boris Birger die Strahlkraft des Lichts mit künstlerischen Mitteln zur größtmöglichen Entfaltung. Die Ausstellung wird noch bis zum 18. Juli 2008 im ARD-Hauptstadtstudio präsentiert.


700. TATORT-Folge im ARD-Infocenter

Am Sonntag, dem 25. Mai 2008, präsentierte sich das ARD-Infocenter im ARD-Hauptstadtstudio als Tatort und lud anlässlich der Ausstrahlung der 700. TATORT-Folge zu einem Fernsehabend der besonderen Art ein: Moderiert wurde das TATORT-Spezial von Radio Fritz-Reporter Tom Ehrhardt. Gregor Weber alias Kriminalhauptkommissar Stephan Deininger war stellvertretend für seine Kolleginnen und Kollegen vor Ort sein und beantwortete Fragen rund um seine Rolle als TATORT-Kommissar. Zur Einstimmung auf den Jubiläumskrimi stellten die 140 TATORT-Fans bei einem Quiz ihr erworbenes Fachwissen unter Beweis. Ab 20.15 Uhr stieg die Spannung: Die 700. Folge mit den neuen MDR-Kommissaren Eva Saalfeld und Andreas Keppler wurde auf Großbildschirm gezeigt.


Girls' Day 2008: Nachwuchsjournalistinnen im ARD-Hauptstadtstudio

Girls' Day: Nachwuchsjournalistinnen im ARD-Hauptstadtstudio ’’Irgendwas mit Medien?’’ – Am Montag, dem 24. April 2008, ermöglichten verschiedenste Unternehmen und Institutionen beim Girls' Day 2008 Einblicke hinter die Kulissen technischer, naturwissenschaftlicher, handwerklicher und informationstechnologischer Berufe. Auch im ARD-Hauptstadtstudio waren am Mädchen-Zukunftstag zwölf Schülerinnen ab der fünften Klasse zu Gast, um in einem dreistündigen Programm die Hintergründe und Abläufe politischer Berichterstattung kennenzulernen. Was passiert an ''Audio-Workstations"? Wie finden Nachrichten, Hintergrundberichte und Kommentare den Weg ins Radio oder auf den Bildschirm? Und welche Berufe existieren in den Bereichen Kamera, Regie und Tonbearbeitung? Nach einem Rundgang durch das ARD-Hauptstadtstudio wurde den medienaffinen Mädchen gezeigt, wie Hörfunk- und TV-Korrespondenten arbeiten.

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Buchpräsentation Werner Sonne: "Wenn ich Dich vergesse, Jerusalem"

Zur Veröffentlichung von Werner Sonnes neuem Roman ’’Wenn ich Dich vergesse, Jerusalem’’ luden der Verlag Bloomsbury Berlin und das ARD-Hauptstadtstudio am Mittwoch, den 05. März 2008, um 14 Uhr zur ersten Buchpräsentation ein. Autor und Journalist Werner Sonne, der seit 2004 Studioleiter des ARD-Morgenmagazins ist, erzählt die Geschichte einer arabisch-israelischen Freundschaft vor der blutigen Kulisse des israelischen Unabhängigkeitskrieges. Im Rahmen der Buchvorstellung fand eine Podiumsdiskussion zum Thema ’’60 Jahre nach der Staatsgründung Israels – Hoffnung für den Nahen Osten’’ statt. In einem über 90-minütigen Gespräch, das von Jan Hofer, dem Chefsprecher der Tagesschau moderiert wurde, kommentierten Außenminister und Vizekanzler Frank-Walter Steinmeier, Mustafa Isaid, Chefredakteur der Arabischen Redaktion der Deutschen Welle, Ilan Mor, Gesandter der Botschaft des Staates Israel, sowie Prof. Dr. Julius H. Schoeps, Leiter des Moses Mendelssohn Zentrum in Potsdam, die angespannte Lage im Nahen Osten und mögliche Zukunftsszenarien für Israelis und Palästinenser. Im Anschluss an die Podiumsdiskussion konnten die Gäste sich ihren Roman von Werner Sonne signieren lassen.


Vernissage: ''Sabine Wild - Vertikale''

Am Dienstag, dem 26. Februar 2008, wurde die aktuelle Ausstellung von Sabine Wild im ARD-Hauptstadtstudio eröffnet. Über 300 Gäste waren der Einladung zur Vernissage gefolgt, um die Bilderserie ''Vertikale'' zu sehen.


2007


Vernissage Gerda Leopold: "Vom Wesen des Raums''

Am Montag, dem 10. Dezember 2007, wurde im ARD-Hauptstadtstudio unsere laufende Ausstellung ’’Gerda Leopold - Vom Wesen des Raums’’ eröffnet. Über 200 Kunstinteressierte folgten der Einladung zur Vernissage und waren von den Werken der Künstlerin aus Wien sehr angetan. Auch der österreichische Botschafter Dr. Christian Prosl ließ sich die Vernissage nicht entgehen.


Jubiläumsveranstaltung ''5 Jahre ARD-Infocenter''

Das ARD-Infocenter wurde fünf Jahre alt. Am Samstag, dem 24.11.2007, fand die Jubiläumsfeier des einzigen Kundenzentrums für die gesamte ARD statt. Die Gäste erwartete im ARD-Hauptstadtstudio ein buntes Bühnenprogramm, das die Themenvielfalt der ARD-Programmwelt widerspiegelt. Aus den Bereichen ''Sport'', ''Politik und Nachrichten'', ''Wissenschaft'', "Unterhaltung" und ''Kinder'' präsentierten sich einzelne Sendungen des ARD-Programms - darunter die ''tagesschau'', ''Die Sendung mit der Maus'', ''Kopfball'', "Tatort", "Sportplatz", "In aller Freundschaft", "Kontraste" und ''quergelesen''. Schauspieler und Moderatoren gaben Einblicke in ihre Arbeit oder begeisterten die Zuschauer mit kleinen Vorführungen, Lesungen und Experimenten: Die Maus tanzte mit dem Nachwuchs, „Tatort“-Kommissar Boris Aljinovic las aus dem Tatort-Hörbuch „Kunstfehler“ vor, Marc Langebeck präsentierte spannende Literatur aus dem Büchermagazin „quergelesen“ und Moderatorin Silke Böschen und Redaktionsleiter Reinhard Borgmann erklärten beispielsweise wie die kritischen Beiträge des Politmagazins „Kontraste“ entstehen. Als Erinnerung an die Geburtstagsfeier konnten die Gäste sich Autogramme mit nach Hause nehmen.


ARD-Buffet: Kochshow mit Ulrich Deppendorf

Am Donnerstag, dem 1. November 2007, lud Moderatorin Jacqueline Stuhler ihr Publikum zum Buffet in das ARD-Hauptstadtstudio ein. Was isst ARD-Chefredakteur Ulrich Deppendorf am liebsten? Fernsehkoch Rainer Strobel kreierte zusammen mit seinem prominenten Gast kulinarische Genüsse. Da hinter jeder Leibspeise auch eine persönliche Geschichte steckt, befragte Moderatorin Jacqueline Stuhler Ulrich Deppendorf zu seinem Lieblingsessen. Die Gäste durften am Ende probieren und konnten von Dekorateurin Martina Lammel Gestaltungstipps für den eigenen Esstisch mitnehmen.


Buchpräsentation Peter Merseburger: Rudolf Augstein Biografie

Am 27. September 2007 lud die Deutsche Verlags-Anstalt gemeinsam mit dem ARD-Hauptstadtstudio zur Vorstellung des neuen Buchs von Peter Merseburger. Der Autor präsentierte die Biographie Rudolf Augsteins vor zahlreichen Gästen in der Redaktionshalle des ARD-Hauptstadtstudios. Im Bühnengespräch mit Dr. Michael Naumann diskutierte Merseburger den Werdegang des Spiegel-Gründers Augstein. Birgit Wentzien-Ziegler, Studioleiterin des SWR-Hörfunk-Studios Berlin, moderierte die Diskussion. Anschließend signierte Merseburger noch einige Exemplare seines Buches.


Vernissage Lubomir Typlt: ''Das Unendliche beschleunigen''

Zur Eröffnung der Ausstellung "Das Unendliche beschleunigen" des tschechischen Künstlers Lubomir Typlt begrüßte Studioleiter Ulrich Deppendorf zahlreiche Gäste am 4. September 2007. Lubomir Typlt zählt zur jungen Generation der zeitgenössischen figurativen Malerei. In seinem Werk verbinden sich zwei Ebenen: eine kritische, die auf die symbolische Figur gerichtet ist, und eine konstruktiv-mechanische. Mit seinen allegorischen Gestalten in ihrer expressiven Farbigkeit und dynamischen Durchdringung stellt er eine direkte Verbindung zu seinen Skulpturen und Rauminstallationen her. Eine Auswahl seiner Werke war vom 5. September – 7. November 2007 im ARD-Hauptstadtstudio zu bewundern.


Tag der offenen Tür 2007 im ARD-Hauptstadtstudio

Am Samstag, dem 25. August 2007, von 10 bis 18 Uhr öffnete das ARD-Hauptstadtstudio zum vierten Mal seine Türen für Besucher. Bereits vor der offiziellen Eröffnung bildete sich eine lange Schlange vor der Eingangstür des Studios an der Spree: Bis 18 Uhr nutzten rund 8.200 Zuschauer und Hörer den „Tag der offenen Tür“ für einen Blick hinter die Kulissen von Radio und Fernsehen. Hauptattraktionen waren die Präsentationen aller ARD-Programmangebote in der Redaktionshalle, die Tonstudios, das große Studio mit Fernsehtechnik und Blick auf den Reichstag. In Redaktionsgesprächen mit den Korrespondenten erfuhren die Gäste, wie Ereignisse in die Nachrichtenausgaben von „Tagesschau“ und „Tagesthemen“ gelangen. Die „Tagesthemen“-Moderatorin Caren Miosga sowie die „Tagesschau“-Sprecher Marc Bator und Caroline Hamann gaben Interviews und Autogramme. „Bernd das Brot“, „Die Sendung mit der Maus“, „Käpt’n Blaubär und Hein Blöd“ sowie das Sandmännchen begeisterte das Publikum. Bei Aktionen zum Mitmachen auf der Bühne und im Studio testete das Publikum sein Wissen rund um die Bundespolitik und die ARD. Zwei Teilnehmer freuen sich über den Hauptgewinn: Ein Besuch der Nachrichtenredaktion von „Tageschau“ und Tagesthemen“ in Hamburg.


KenFM live aus dem ARD-Hauptstadtstudio

Am Sonntag, dem 29. Juli 2007, von 14.00 bis 18.00 Uhr ermittelte Tatort-Kommissar Felix Stark alias Boris Aljinovic im ARD-Infocenter. Fritz-Moderator Ken Jebsen unterstützte ihn bei der Suche nach wirklich wichtigen Nachrichten in seiner Sendung "KenFM", die live aus dem ARD-Infocenter gesendet wurde. An der Seite von Boris Aljinovic war auch der ARD-Korrespondent Werner Sonne im Einsatz. Und auch das Publikum durfe mitmachen: Die Zuschauer und Zuhörer im ARD-Infocenter erlebten eine vierstündige "Aktionsradioshow" – mit musikalischen Gästen und einem spannenden Sendeverlauf, der sich vor allem aus spontanen Aktionen von Moderator Ken Jebsen, seinen Interviewpartnern und dem Publikum ergab. Fritz, das Jugendprogramm des Rundfunks Berlin-Brandenburg (RBB) strahlt die Sendung "KenFM" jeden Sonntag live von 14 bis 18 Uhr aus.


Lange Nacht der Wissenschaften 2007

Auch in diesem Jahr war das ARD-Infocenter wieder Teilnehmer an der ''Langen Nacht der Wissenschaften''. Am 9. Juni 2007 präsentierten sich ARD-Wissenschaftssendungen mit Infos und Aktionen von 17 bis 1 Uhr. Zu jeder vollen Stunde wurde außerdem der Besuch eines Hörfunkstudios mit Demonstration der Produktionstechnik angeboten. Das Interesse der Zuschauer war groß - das ARD-Infocenter war in dieser Nacht der Veranstaltungsort mit der zweithöchsten Besucherzahl in Berlin-Mitte. Teilgenommen haben die Sendungen ''OZON'' (RBB), ''Die Sendung mit der Maus'' (WDR), ''IQ - Wissenschaft und Forschung'' (BR), ''LexiTV (MDR) / planet wissen'' (WDR, SWR, BR-alpha), ''Kopfball'' (Das Erste), ''Die Profis auf radioeins'' (RBB), ''nano - die Welt von morgen'' (3sat) und ''Projekt Zukunft'' (DW-TV).


Ausstellungseröffnung Kunsthochschule Berlin-Weißensee: ''Im Treibhaus''

Am 5. Juni 2007 lud das ARD-Hauptstadtstudio zur Eröffnung der Ausstellung „Im Treibhaus“ mit Werken von Studierenden der Kunsthochschule Berlin-Weißensee. Das eigens für das ARD-Hauptstadtstudio konzipierte Kunstprojekt zeigt individuelle Positionen zeitgenössischer Kunst. Die jungen Künstlerinnen und Künstler beschäftigen sich in ihrer kreativen Auseinandersetzung subjektiv mit dem Thema „Raum, Zeit und Medien“. Zu sehen sind Objektinstallationen, Malerei, Foto- und Textarbeiten, Videokunst und eine Multimediaperformance.


Lesung zur ARD-Erfolgsserie "Türkisch für Anfänger"

Am Freitag, dem 27. April 2007 las Buchautorin Claudia Kühn aus dem Buch zur Serie "Türkisch für Anfänger" im ARD-Hauptstadtstudio. Zur anschließenden Gesprächsrunde begrüßte Sibel Balta, Moderatorin von radio-multikulti (RBB), zwei Schauspieler der Erfolgsserie: Anna Stieblich - alias Doris - und Axel Schreiber - alias Axel - beantworteten Fragen zur Arbeit vor der Kamera und standen für Autogramme und Fotos zur Verfügung.

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